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GAGFAH-Aktie: Unternehmen gelingt erster Schritt aus der Vertrauenkrise 12.03.2012
EURO am Sonntag
München (www.aktiencheck.de) - Die Experten der "EURO am Sonntag" empfehlen, bei der Aktie von GAGFAH (ISIN LU0269583422 / WKN A0LBDT) noch abzuwarten.
GAGFAH habe sich mit der Stadt Dresden bezüglich angeblicher Verstöße gegen Mieterschutzklauseln einigen können. Anstatt der geforderten Vertragsstrafe von gut 1 Mrd. Euro müssen das Unternehmen nun 40 Mio. Euro zahlen sowie einige Zugeständnisse leisten. Unter anderem müsse die Gesellschaft nun mindestens 7,56 Euro statt bisher 5 Euro pro Quadratmeter in Renovierungen investieren. Am kommenden Donnerstag müssten dann noch der Stadtrat sowie die Rechtsaufsichtsbehörde dem Vergleich zustimmen. In Folge dieser Einigung habe die Aktie um fast 30% zulegen können.
Der Konzern sei aber auch noch im Visier der Staatsanwaltschaft sowie der Finanzaufsicht Bafin. Der Grund sei, dass Firmenchef William Brenna vier Wochen vor Bekanntwerden der Klage Aktien im Wert von 4,7 Mio. Euro veräußert hätte.
Der Vergleich mit der Stadt Dresden sei für das Unternehmen ein erster Schritt aus der Vertrauenskrise. Infolge des rasanten Kursanstiegs habe der Titel viele Kursziele bereits erreicht. Nun warte bei 6 Euro eine charttechnische Hürde.
Nach Meinung der Experten der "EURO am Sonntag" sollten Anleger bei der Aktie von GAGFAH noch abwarten. Das Kursziel sehe man bei 5,50 Euro und ein Stopp sollte bei 4,40 Euro platziert werden. (Ausgabe 10) (12.03.2012/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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